B2B Wirtschaftsportal Baden-Württemberg
Aktuelle Mitteilungen aus der
IHK Region Mittlerer Oberrhein

Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg legen gemeinsam ein neues Kulturpaket auf

26. August 2020
Neu und einzigartig: Drei UNESCO Cities und ihre kulturellen Highlights Medienkunst (Karlsruhe), Musik (Mannheim) und Literatur (Heidelberg) in einem Angebot! Die gemeinsame Aktion des Veranstalters ArtRegioTours, der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH, der Stadtmarketing Mannheim GmbH und der Heidelberg Marketing GmbH entspricht dem Grundgedanken des „Creative Cities“-Programms, durch das sich weltweit Städte miteinander vernetzen, die sich in einem bestimmten kulturellen Bereich besonders hervortun.

EU-Kommission fördert auch Forschung

28. Juli 2020
Das Karlsruher Institut für Technologie ist Konsortialführer des Projekts „EPICUR-Research“, das ab sofort Forschungsaktivitäten und die Interaktion mit der Gesellschaft in die „Europäische Universität“ EPICUR (European Partnership for Innovative Campus Unifying Regions) integriert und damit die Aufgaben des Verbunds vervollständigt. Die EU-Kommission fördert das Projekt des internationalen Konsortiums in den nächsten drei Jahren mit zwei Millionen Euro. Forschungspartner des KIT sind die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Universitäten Poznań, Amsterdam, Thessaloniki, Haute-Alsace und die Universität für Bodenkultur Wien sowie die Universität Straßburg.

Aerosole beeinflussen Solarstromertrag in Europa

15. Juli 2020
Hoch oben in der Atmosphäre führen kleinste Partikel zur Bildung von Wolken. Tragen Luftströmungen Saharasand nach Europa, wirkt sich das auch auf unser Wetter aus. Im Forschungsprojekt PermaStrom untersucht ein Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und dem Solarenergie-Dienstleister meteocontrol, wie sich solche Ereignisse besser in Wettervorhersagen berücksichtigen lassen. Die Erkenntnisse sollen helfen, genauere Ertragsprognosen für Photovoltaikanlagen zu erstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Projekt mit 2,5 Millionen Euro.

Besser gerüstet gegen Waldbrände

04. Juni 2020
Mit langanhaltender Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. In den vergangenen beiden Jahren entstanden in Deutschland besonders viele, mitunter großflächige Feuer. Im Umgang mit Waldbränden haben Forstwirtschaft und Feuerwehren jedoch noch viele Wissenslücken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen jetzt, wie gefährdete Flächen erkannt, das Risiko für Brände reduziert und verbrannte Wälder nachhaltig aufgeforstet werden können. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert das Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro.

Datenschutzfreundliche Corona-Tracing-App

07. Mai 2020
Das Ermitteln von Kontaktpersonen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Tracing-Apps sollen dabei helfen: Mit ihr können diejenigen benachrichtigt werden, die sich in einem definierten Zeitraum in der Nähe der infizierten Person aufgehalten haben. Doch die technische Umsetzung birgt Missbrauchsgefahr und die bisherigen Ansätze schützen nicht in vollem Umfang die Privatsphäre. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des FZI Forschungszentrums Informatik, eines Innovationspartners des KIT, haben jetzt einen Vorschlag für eine App gemacht, welche die Vorteile von zentralem und dezentralem Ansatz kombiniert und so höheren Datenschutz bietet. Die Ergebnisse haben sie in einem Technical Report veröffentlicht.

Sommersemester am KIT startet online

07. April 2020
Das Sommersemester 2020 wird am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 20. April pünktlich zum geplanten Vorlesungsbeginn starten – zunächst mit ausschließlich digitalen Angeboten und ohne Studierende auf dem Campus. Präsenzveranstaltungen sollen nur schrittweise – und den Möglichkeiten der jeweils geltenden Verordnungen entsprechend – wieder eingeführt werden. Die Landesregierung hatte den Studienbetrieb aufgrund der Coronakrise bis zum 19. April in ganz Baden-Württemberg ausgesetzt.

Erster Platz für Studierende der DHBW Karlsruhe beim InformatiCup 2020

01. April 2020
Informatikstudierende der DHBW Karlsruhe haben beim 15. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik den 1. Platz erreicht. Sie hatten sich gegen 56 Teams durchgesetzt und durften ihre Lösung mit drei weiteren Teams am 26. März in einer fünfstündigen Endrunde präsentieren. Aufgrund der aktuellen Situation fanden die Präsentationen virtuell statt und wurden live über Youtube übertragen.

Bei extremer Hitze und Trockenheit profitieren Bäume kaum von erhöhtem CO2

05. März 2020
Der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre gleicht die negative Wirkung des treibhausgasbedingten Klimawandels auf Bäume nicht aus: Je extremer Trockenheit und Hitze werden, desto weniger profitieren die Bäume von der intensiveren Versorgung mit Kohlendioxid, was Kohlenstoffwechsel und Wassernutzungseffizienz betrifft. Dies haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bei Untersuchungen an Aleppo-Kiefern festgestellt. Über die Studie berichten sie in der Zeitschrift New Phytologist.

AgiloBat: Batteriezellen flexibel produzieren

17. Februar 2020
starre Fertigungsprozesse und Produktlinien prägen bislang die Batteriefertigung für unterschiedliche Anwendungen von der E-Mobilität bis zum Power-Tool. Diese – im Hinblick auf Format, Material und Stückzahlen – zu flexibilisieren, ist Ziel des Forschungsprojekts AgiloBat. Darin entwickeln Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern ein entsprechend agiles Produktionssystem. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) fördert das Projekt mit bis zu 4,5 Millionen Euro. Für die nächste Stufe des Projektes ist eine Finanzierung mit bis zu 14 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) avisiert.

Mit Künstlicher Intelligenz Werkzeugmaschinen warten

03. Februar 2020
Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein System zur vollautomatischen Überwachung von Kugelgewindetrieben in Werkzeugmaschinen entwickelt. Dabei kommt eine direkt in die Mutter des Kugelgewindetriebs integrierte Kamera zum Einsatz. Auf Basis der dabei erzeugten Bilddaten überwacht eine Künstliche Intelligenz (KI) kontinuierlich den Verschleiß und reduziert so den Maschinenstillstand.

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