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Homeoffice: Eine Chance, nicht nur in Krisenzeiten

CompData Computer GmbH

27. März 2020
Reiner Veit, geschäftsführender Gesellschafter CompData, sprach im ARD-Mittagsmagazin über die Chancen für die Digitalisierung. Foto:©CompData Computer GmbH

Albstadt: In Zeiten der Corona-Krise ist Homeoffice so gefragt wie nie zuvor. CompData schafft die technischen Voraussetzungen für Unternehmen und stellt die passende Hard- und Software zur Verfügung. Im ARD-Mittagsmagazin berichtete das System- und Softwarehaus aus Albstadt über die damit verbundenen Chancen für die Digitalisierung.
Leere Großraumbüros und Besprechungen per Video-Konferenz: Aufgrund von Corona müssen sich viele Unternehmen soweit wie möglich auf neue digitale Arbeitswege einlassen. Arbeitnehmer sind dazu aufgerufen, sich von Kollegen abzuschotten und von zu Hause aus zu arbeiten – zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden. „Wir stellen unseren Kunden bundesweit die passende Hard- und Software zur Verfügung, die sie für diesen weiteren Schritt zur Digitalisierung benötigen. Dazu zählen PCs, Notebooks und VPN-Verbindungen“, sagt Reiner Veit, geschäftsführender Gesellschafter der CompData Computer GmbH.

Mitte März war das Team des ARD-Mittagsmagazins bei CompData vor Ort, um einen Einblick und Einschätzung zur digitalen Lage aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt wurden bundesweit erste Überlegungen laut, in Abstimmung mit dem Arbeitgeber, wenn möglich, von zuhause aus zu arbeiten. Der gesamte Beitrag vom 13. März 2020 ist im Video auf www.compdata.de zu sehen. „Bei uns arbeiten bis zu 70 Prozent der Mitarbeiter von zuhause. Die wenigen, die vor Ort sind, arbeiten räumlich getrennt voneinander“, sagt Reiner Veit.

Denn für CompData gehört mobiles Arbeiten seit vielen Jahren zur Betriebskultur. Doch das gilt nicht für den Großteil mittelständischer Unternehmen in Deutschland. „Die steigende Nachfrage nach den technischen Voraussetzungen für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Homeoffice ermöglichen wollen, spüren wir aufgrund der aktuellen Situation deutlich. Besonders Notebooks und PCs sind stark gefragt“, beschreibt Reiner Veit. Das von der Politik durch die Corona-Krise geforderte Homeoffice wird den digitalen Fortschritt vielerorts fördern. Existieren die Verbindungen von zu Hause in die Betriebe, kann sich eine langfristige Umstellung in den Betrieben hin zu mehr mobilen Arbeitsweisen ergeben. Reiner Veit sagt: „Unserer Erfahrung nach können die mobilen Arbeitsmodelle die Produktivität durchaus steigern, begrenzen mit kurzen Arbeitswegen die Pendelzeiten und ermöglichen eine flexible Verteilung der Arbeitszeit.“ Sein Appell an die Politik lautet: „Die technischen Voraussetzungen der IT-Infrastruktur müssen ebenfalls gegeben sein und in Deutschland flächendeckend schnelles Internet ermöglichen.“

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