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Stuttgart

Sicherheit geht vor: Omnibusreisen mit Mercedes-Benz und Setra in Zeiten der Pandemie COVID-19

Daimler AG

09. September 2020
Die neuen kontaktlosen, sensorgesteuerten Spender für Desinfektionsmittel. Foto:©Daimler AG

Stuttgart: Daimler Buses mit seinen Marken Mercedes-Benz und Setra steht für vorbildliche Sicherheit. Das gilt ebenfalls in Zeiten der Pandemie COVID-19. Vor Ansteckungsgefahr schützen bereits die serienmäßigen Klimaanlagen der Reisebusse durch einen raschen Luftaustausch an Bord. Neu sind serienmäßige Hochleistungs-Partikelfilter mit antiviraler Wirkung sowie Fahrerschutz¬türen für die Reisebusse und sensorgesteuerte Spender für Desinfektionsmittel. Daimler Buses bietet für Reisebusse auf Wunsch eine Anpassung dieser Kennlinie an, die die Bandbreite, in der maximale Frischluft gefahren wird, nach oben und unten je nach Modell um 33 bzw. 40 Prozent erweitert.
Gustav Tuschen, Leiter Produktentwicklung & Beschaffung bei Daimler Buses, bestätigt: „Mit modernsten Filtertechniken und einem überdurchschnittlich hohen Frischluftumsatz vereinen unsere Reisebusse seit jeher Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau. Unter anderem durch den Einsatz antiviraler Funktionsschichten konnten wir die Hygieneschutzmaßnahmen noch einmal deutlich steigern. Damit ist klar: Fahrer und Fahrgäste können auch während der Corona-Zeit, bei Einhaltung der gebotenen Abstands- und Mundschutz-Regeln, ohne Bedenken und mit einem sicheren Gefühl auf Reisen gehen“, so Gustav Tuschen.

Reisebus: Luftaustausch im Zweiminutentakt – viel häufiger als zuhause und im Büro

Zahlreiche Fahrgäste an Bord eines Reisebusses – da liegt der Gedanke an ein erhöhtes Infektionsrisiko nahe. Weit gefehlt, denn bereits die serienmäßige Technik der Reisebusse von Mercedes-Benz und Setra minimiert das Risiko. Die vollautomatische Klimaanlage wechselt die Luft fortlaufend aus. Durch die Entlüftung über den Fußraum entsteht ein sanfter, vertikaler Luftstrom, der Verwirbelungen verhindert. Bei gängigen Außentemperaturen zwischen 8 und 26 Grad Celsius arbeitet die Klimaanlage im maximalen Frischluftbetrieb (zwischen 80 und 100 Prozent), das bedeutet einen fortlaufenden raschen Tausch der Luft alle zwei Minuten. Sowohl bei niedrigeren als auch bei höheren Temperaturen sind Klimaanlagen im Mischluftbetrieb tätig. Hier erfolgt ein Frischluftwechsel im Innenraum alle vier Minuten. Zum Vergleich: In Wohnräumen ist ein Luftwechsel lediglich mindestens einmal alle zwei Stunden vorgegeben, auch in Büros nur mindestens einmal pro Stunde.

Daimler Buses legt jetzt nochmals nach: Auf Wunsch kann der maximale Frischluftanteil der Klimaanlagen der beliebten Reisebus-Baureihen Mercedes-Benz Tourismo, Setra ComfortClass 500, TopClass 500 und des Doppelstockbusses S 531 DT sogar um 33 bzw. 40 Prozent erweitert werden, indem die Bandbreite der Außentemperatur für maximale Frischluftzufuhr nach oben und unten zusätzlich erweitert wird. Für Reisebusunternehmen stellt dieser zusätzliche Frischluftanteil der Klimaanlage eine attraktive Möglichkeit dar, das Infektions¬risiko für Fahrer und Fahrgäste nachweislich noch weiter zu senken.

Neu: serienmäßig Hochleistungs-Partikelfilter mit antiviraler Funktion

Bereits heute reinigen Filtersysteme in den Klimasystemen der Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra die Luft wirkungsvoll von Partikeln. Neue Aktivfilter steigern deren Wirkung jetzt nochmals erheblich: Die mehrlagig progressiv aufgebauten Hochleistungs-Partikelfilter verfügen zusätzlich über eine antivirale Funktionsschicht. Sie filtert feinste Aerosole. Das haben physikalische Prüfungen und mikrobiologische Untersuchungen bewiesen. Die Aktivfilter werden sowohl für die Dachklimaanlage, für die Umluftfilter als auch für die Front-Klimabox verwendet.

Die Aktivfilter sind sowohl für den aktuellen Mercedes-Benz Tourismo als auch für den Setra Doppelstockbus S 531 DT und die Setra Reisebusse ComfortClass 500 sowie TopClass 500 bestellbar, sowohl für Neufahrzeuge als auch zur Nachrüstung. Mercedes-Benz und Setra können sogar bereits aufgelegte Modelle damit nachträglich ausrüsten. Entsprechende Aktivfilter für den Stadtlinienbus Mercedes-Benz Citaro folgen noch in diesem Jahr. Die mit einem Aktivfilter ausgestatteten Fahrzeuge werden mit einem für Fahrgäste sichtbaren Aufkleber im Einstiegsbereich gekennzeichnet.

Neu: Fahrerschutztüren auch für Reisebusse von Mercedes-Benz und Setra

Busfahrer kommen zwangsläufig in engen Kontakt zu ihren Fahrgästen. Um Tröpfchen¬infektionen zu verhindern, hat Daimler Buses zunächst für den Stadtlinienbus Mercedes-Benz Citaro professionelle Fahrerschutztüren aus Sicherheitsglas und dem hochwertigen Kunststoff Polycarbonat entwickelt. Im nächsten Schritt folgte der Überlandbus Setra LE business. Sie sind durchweg auf große Nachfrage gestoßen.

Fahrer von Reisebussen sollen vom gleichen Schutz profitieren wie ihre Kollegen vom ÖPNV. Jetzt sind daher ebenfalls Fahrerschutztüren für die aktuelle Baureihe des Mercedes-Benz Tourismo sowie der Setra ComfortClass 500 und den Doppelstockbus Setra S 531 DT bestellbar. Das betrifft sowohl Neufahrzeuge als auch die Nachrüstung. In Entwicklung ist ebenfalls eine Nachrüstlösung für den Intouro.

Neu: sensorgesteuerte Spender mit Desinfektionsmittel schützt Fahrgäste

Wenn viele Menschen zusammenkommen, können sich Krankheitserreger schnell verbreiten. Daher ist eine regelmäßige Handhygiene wichtig. Besonders hygienisch ist der kontaktlose Spender für Desinfektionsmittel. Diese Variante verhindert, dass die Hände der Nutzer mit dem Gerät in Berührung kommen und verhindert sogar an dieser Stelle eine Keimübertragung. Der sensorgesteuerte Spender für Desinfektionsmittel, der an die Türdrehgestelle montiert werden kann, ist für Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra ab Ende September bestellbar.
V.i.S.d.P.: Daimler AG

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